Die Märkls

 

das sind Stefanie und Gerhard mit unseren erwachsenen Töchtern Karoline, die schon einige Jahre in Berlin lebt und Marlene, noch zu Hause und unserer Ridgeback Hündin Lubaya.

 

Wir genießen es besonders in unserer noch ländlich geprägten Umgebung, an den Isar- und Loisachleiten, in der wunderbaren Moränenlandschaft des Alpenvorlandes mit seinen großartigen Seen unterwegs zu sein. Die tiefe Verbundenheit zu der Natur vor unserer Haustür hat uns motiviert, dies im Namen für unseren Kennel aufzugreifen.

 

Als wir Ende der 90iger Jahre, nach einem harten Winter mit Marlene die mir täglich das Lexikon der Hunderassen zur Auswahl vorlegte, endlich wieder mit der Anschaffung eines Hundes liebäugelten, suchten wir einen mittelgroßen Begleithund.

 

Wir wohnten auf dem Wehnerhof mit Kühen, Schweinen, Katzen und mit freilaufenden Hühnern. Ein Jagdhund ja, aber doch händelbar, den man frei laufen lassen kann, besonders da er Gerhard bei der Arbeit im Wald und Gebirge begleiten sollte. Auch ein Hund mit Wachinstinkt und Beschützerwillen aber nicht zu ausgeprägt, dass auch weiterhin Besucher den Hof betreten können. Mein erster Hund war Tasko, ein Hovawart.

 

Dann war da wieder dieses Lexikon und ich erinnerte mich zurück, an Mainz und Tasko, Anfang der 80iger Jahre und diesen beeindruckenden Rüden, mit einem Strich auf dem Rücken, eine afrikanische Rasse, den ein Freund unserer Familie aus dem Tierschutz für einige Wochen zum aufpäppeln und erziehen übernommen hatte.

 

Ein Rhodesian Ridgeback! Damals ein Exot in Deutschland, der deutlich kleiner und hell weizen farbig war. Auf der CACIB in München war ich dann erstmal erstaunt wie zahlreich diese Rasse dort vertreten war und wie riesig mir besonders die Rüden vorkamen. 1999 zog schließlich Djamba bei uns ein.

 

Djamba hat alle unsere Erwartungen an die Rasse erfüllt. Sie war außergewöhnlich loyal und das verbindende Glied in unserer Famillie.